
Vorbereitungen bei Faltenunterspritzung
Für die Dauer von 14 Tagen vor der Behandlung sollten Sie auf Schmerzmittel, wie z.B. Aspirin verzichten, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch Alkohol und Schlafmittel sollten Sie weitgehend meiden. Grundsätzlich ist eine Faltenunterspritzung aber ein minimal-invasiver Eingriff, der mit wesentlich weniger Risiken verbunden ist als eine Operation. Die Faltenunterspritzung sollte nicht erfolgen, solange der zu behandelnde Bereich entzündet ist oder dort eine akute Hautkrankheit vorliegt. Warten Sie bis die betroffene Region vollständig abgeheilt ist.Anästhesieform bei Faltenunterspritzung
Mit der scharfen Nadel: Da das Material meist linear unter den Faltenverlauf injiziert wird, sind nur wenige Einstiche pro Falte nötig.Nach der Behandlung bei Faltenunterspritzung
Nach der Injektion können im Behandlungsbereich einige allgemeine, mit der Injektion verbundene Reaktionen auftreten, wie zum Beispiel leichte Rötungen, Schwellung, Empfindlichkeit und Juckreiz. Diese Begleiterscheinungen werden im allgemeinen als leicht bis mäßig beschrieben und klingen normalerweise nach ein bis zwei Tagen nach der Injektion in die Haut von selbst wieder ab. Andersartige Reaktionen sind sehr selten, jedoch kann es bei wenigen Patienten zu einer lokalen Reaktion kommen, die als Überempfindlichkeitsreaktion angesehen wird.Was ist nach dem Eingriff bei Faltenunterspritzung zu beachten?
Während der ersten 6 Stunden sollten die behandelten Gesichtspartien nicht unnötig oft berührt werden. Danach ist ein leichtes Make-up, aber auch sanftes Waschen mit Seife problemlos möglich. Bis sich die anfänglichen Hautrötungen und Schwellungen zurückgebildet haben, sollten Sie sich nicht extremer Hitze (z.B. Solarium und Sonnenbad) oder extremer Kälte aussetzen.Restylane® darf ausschließlich von geschultem, medizinisch qualifiziertem Fachpersonal (Heilpraktiker oder Ärzte) verabreicht werden.